Bücher-Flohmarkt 2021

ANSBACH (fp) – Romane, Sachbücher, Atlanten und Bildbände: Wenn der Lions Club Ansbach am 30. Oktober seinen schon traditionellen Bücher-Flohmarkt neu auflegt, wird das erstmals in neuen Räumlichkeiten geschehen.

In diesen Tagen bezieht der kulturell und sozial engagierte Verein sein Büro in der Rosenbadstraße 7. Derzeit wird noch geputzt, es werden Möbel geschleppt und Regale aufgebaut – die letzten Vorbereitungen laufen, um dem erwarteten Ansturm gerecht zu werden. Etliche Kisten mit Büchern stehen schon bereit. Da den Überblick zu behalten, fällt nicht ganz leicht. Mehrere tausend Bücher dürften es sein, die von den Ansbacher Bürgerinnen und Bürgern am übernächsten Samstag zum kleinen Preis erworben werden können. Zu drei Euro je angefangenes Kilo wird gut erhaltene Belletristik und was die Bücherspenden sonst noch so hergeben, zwischen 10 Uhr und 14 Uhr abgegeben. Wie immer wird der Erlös der Aktion auch diesmal an kulturelle oder soziale Einrichtungen in Ansbach oder im näheren Umfeld gespendet. Der Premiere in den frisch bezogenen Räumen in der Rosenbadstraße sehen die Lions gespannt entgegen. Zuletzt musste der Bücher-Flohmarkt im Jahr 2020 aufgrund der Pandemie ersatzlos gestrichen werden. Bei der Neuauflage gilt die 3G-Regel. Wer gut erhaltene Bücher für den anstehenden Flohmarkt abgeben möchte, hat dazu am kommenden Samstag (23. Oktober) zwischen 10 Uhr und 12 Uhr in der Rosenbadstraße Gelegenheit. Wie die neue „Löwengrube“, in der zuvor die Freiwilligen-Agentur Sonnenzeit und Verdi angesiedelt waren, fernab des Flohmarkts genutzt wird, ist derzeit offen. „Wir sind noch in der Findungsphase“, sagte Lions-Präsident Robert Rattelmeier. Denkbar seien in dem Büro mit einem 120 Quadratmeter großen Hauptraum und drei kleineren Nebenzimmern Veranstaltungen, Club-Abende, Versteigerungen, Vorträge und Ausstellungen. „Die Idee soll wachsen“, erklärte Sekretär Dr. Michael Heinz. Ein Anfang ist jedenfalls gemacht.

Bildbeschreibung
Freuen sich über die Räume:
Sekretär Dr. Michael Heinz, Präsident Robert Rattelmeier und Clubmaster Edgar Hartmann (v. l.).
Foto: Florian Pöhlmann

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